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<pre>Wolfsburgs Stürmer Mario Gomez bleibt trotz der hochexplosiven Derby-Atmosphäre dennoch Optimist: „Wir haben noch zwei Spiele gegen einen Zweitligisten. Bei aller Liebe – das müssen wir schaffen.“  <p> Nachdem den zwischenzeitlich ideenlos anrennenden Sachsen zunächst zu einem psychologisch besonders günstigen Zeitpunkt der zweite Streich gelang, steuerten die Frankfurter dann kurzerhand gleich in kompletter Eigenregie den dritten Treffer bei.  <p>  Nur ein Sieg und ein Remis — so Freiburgs Ausbeute aus den letzten 10 Spielen gegen Wolfsburg <p> Dass es dazu einen weitaus besseren Start in die neue Saison brauchen wird als in der abgelaufenen Spielzeit, liegt auf der Hand. Damals waren die Wölfe nur schleppend aus den Startlöchern gekommen und ließen gleich in der ersten vier Runden acht Zähler liegen. <p>  Hier wird sich entscheiden, wohin der Weg der „Lilien“ führen wird — entweder zum rettenden Ufer, sprich Platz 15 und aufwärts, oder weiterhin Richtung Bundesliga.  </pre>


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<pre>Personell sind neben den Langzeitverletzten einige Akteure fraglich. So klagte beispielsweise Daniel Didavi gegen Dortmund über Kniebeschwerden und musste ausgetauscht werden.  <p> Zuletzt ein seltenes Bild: Jubelnde Bremer (Â© Carmen Jaspersen / dpa / picturedesk.com)  <p>  Auch wir Wettfreunde, rechnen, dass die TSG die Mannschaft von Bruno Labbadia besiegen wird. Wie bereits Leverkusen werden sich auch die Hoffenheimer schwer tun und müssen alles daran setzen ein Tor zu erzielen — denn das dürfte die wohl schwierigste Aufgabe werden. <p> Wenngleich Peter Stögers Spielidee eine ganz andere ist, sind den Gästen aus Köln viele Dinge, die Zorniger einfordert, längst in Fleisch und Blut übergegangen. Im besonderen Maße gilt dies für den Teamgedanken, der bereits im Aufstiegsjahr großgeschrieben und vom jüngsten Klassenerhalt abermals bestärkt wurde. <p>  Dass sich die Bremer derzeit mit kaum noch ligatauglichen 4(!) Punkten am hintersten Ende der Heim-Tabelle platzieren, wird nach unserer Prognose auch gegen die Berliner von Bedeutung sein — wenig deutet vorab darauf hin, dass die Hertha im Norden aus ihren Träumen gerissen wird.  </pre> 


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<pre> Jonker bleibt gelassen: „Ich mache mir aber keine Sorgen. Das Wichtigste ist, dass er dabei ist, wenn es gefährlich wird. Er ist dran, das kommt schon.“ Jonker hofft auf das Ende der Torflaute im Derby gegen Hannover.  <p> Hinten strahlt Benjamin Pavard generell nicht mehr die Sicherheit aus, die ihn in der vergangenen Saison zum Stammspieler in der französischen Nationalmannschaft und zum Weltmeister gemacht hat.  <p>  Bislang jedoch ohne Erfolg, wie die beiden niederschmetternden Auftaktresultate gegen den BVB und Mainz 05 verraten. Auch im Vergleich zur vergangenen Saison lassen sich die erheblichen Abwehrsorgen der Borussia nicht abstreiten: dauerte es im Vorjahr noch bis zum 1Spieltag, ehe die Fohlen den sechsten Gegentreffer hinnehmen mussten, war dies heuer bereits am Spieltag der Fall. <p>  Werder-Coach Alexander Nouri schwärmt von seiner sportlichen Lebensversicherung: „Man darf nicht nur auf seine Tore schauen, sondern muss auch sehen, wieviel er nach hinten arbeitet. Er ist als Teamplayer enorm wichtig.“ Das soll er auch am Samstag gegen Darmstadt zeigen. <p>  Zwar darf den Blau-Weißen an dieser Stelle zu Gute gehalten werden, dass zumindest das 2:2 gegen den FC Bayern keineswegs von schlechten Eltern war: Trotz dieses beachtlichen Teilerfolges nahm die Hertha den HSV jüngst schon zu einem ausgemachten Krisen-Gipfel in Empfang.  </pre>


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<pre> Wobei die Zahlen auf der Seite von Mainz sind, hat doch der VfL im Durchschnitt gegen keine Mannschaft mehr Gegentore kassiert als gegen die Karnevalstädter.  <p> Vertauschte Rollen bei Werder Bremen gegen Leverkusen. Werder liegt fulminant in den Top 3 — ein Platz, den eigentlich die Gäste anvisiert hatten.   <p> Nachdem Gladbach eine rund anderthalb Jahre währende Erfolgsserie enden ließ, hätte im unmittelbar folgenden Versuch fast auch die Eintracht von der plötzlichen Hinfälligkeit der Gastgeber profitiert, die sich erst in der Nachspielzeit der nächsten drohenden Niederlage widersetzten. <p>  Aus Mainzer Sicht alles andere als eine Selbstverständlichkeit, zumal Schmidt beim FCA – verglichen mit der Partie gegen die Franzosen — gleich sechs Ã„nderungen in der Startelf vorgenommen hatte.  <p> Während das eine Unentschieden sicherstellte, dass die lange Heimserie auch gegen den Vizemeister aus Leipzig weiterging (1:1), war Werder bei den Gastspielen in Hannover (1:2) und Stuttgart (0:2) lediglich als weitgehend harmloser Punktelieferant unterwegs.  </pre>


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<pre> Weitere neun Minuten später folgte dann bereits das 2:0 — Leverkusen-Keeper Bernd Leno konnte einen Eckball nicht richtig klären und in der Folge köpfte Correntin Tolisso nach einer Flanke von Arturo Vidal ein. Die Münchner holten Tolisso im Sommer um satte 41,5 Millionen  Euro  von Olympique Marseille an die Isar.  <p> Folglich geben sich die diversen Buchmacher äußerst skeptisch, dass den Gastgebern am kommenden Wochenende eine Wiederholung des damaligen 2:1-Heimsieges gelingen könnte.  <p>  Hatten auch dem Aufsteiger im November drei meist mehr als weniger deutliche Niederlagen gegen Wolfsburg, Mainz und RB Leipzig übel mitgespielt, vermochten die Süddeutschen zuletzt mit vier Zählern aus zwei Partien die latente Krisengefahr zu bannen. <p>  Interessant ist aber: In acht Heimspielen lag der VfL zur Halbzeit fünf Mal in Führung — am Ende gab es jedoch nur zwei Siege und drei Remis. Zwei Mal gingen die „Wölfe“ mit einem Rückstand in die Kabine, beide Male wurde am Ende auch verloren.  <p> Ã„hnliche Worte waren auch aus dem Bremer Lager zu vernehmen. Die Norddeutschen sind nach den beiden 4:1-Erfolgen gegen Leverkusen und Hannover am vergangenen Samstag in München in ein handfestes 0:5-Debakel geschlittert.  </pre>


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